Unter dem Stichwort „Baby Boomer“ findet man bei Wikipedia unter anderem:

„Als Babyboomer oder Baby-Boomer bezeichnet man Menschen, die zu den Zeiten steigender Geburtenraten nach dem Zweiten Weltkrieg (dem Babyboom) in den vom Krieg betroffenen Staaten geboren wurden. Die Gesamtheit dieser Menschen wird manchmal als Boomgeneration bezeichnet.

In den USA dauerte der Babyboom von Mitte der 1940er bis Mitte der 1960er Jahre; in Deutschland (West) begann er dagegen erst Ende der 1940er und dauerte bis Mitte der 1960er Jahre.

Die Geburtenzahlen erreichten im Jahr 1964 ihren Höhepunkt mit 1.357.304 Lebendgeborenen. Diese Entwicklung endete jedoch abrupt ab dem Jahre 1965 mit dem sog. „Pillenknick“, seit dem die Geburtenzahlen stetig sinken.

In wirtschaftlicher Hinsicht sind die Baby-Boomer eine gegenüber der vorhergehenden und der nachfolgenden Generation privilegierte Gruppe.

Sie wuchsen in einer Phase raschen Wachstums auf und haben keine Kriege miterlebt. Von ihren Müttern wurden sie sorgsam behütet und für die Bildung wurde viel Geld ausgegeben. Entsprechend gut waren die durchschnittlichen Einkommensverhältnisse.

Die Boom-Generation ist die voraussichtlich letzte Generation, die in den besten Jahren signifikante Vermögen erbt und diese finanziellen Mittel nicht weiter anspart, sondern in den Wirtschaftkreislauf einbringt.“

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